Jakobuskette

Es ist eine schö­ne Tradition, dass jeder Jakobuskönig in sei­nem Königsjahr ein Kettenglied nach sei­nen eige­nen Ideen hin­zu­fügt. So enstand im Laufe der Jahre eine bemer­kens­wer­te Jakobuskönigskette die nor­ma­ler­wei­se nur am Patronatstag des hei­li­gen Jakobus, 25. Juli und zum Neusser-Bürger-Schützenfest, um den letz­ten Sonntag im August vom jewei­li­gen Jakobuskönig getra­gen wird.

Die Kette mit dem Hauptteil ist ein Geschenk des dama­li­gen Präses der Gesellschaft, Oberbürgermeister Hüpper. Auf der Rückseite befin­det sich die fol­gen­de Inschrift des Stifters: Aus Anlaß der 450-Jahrfeier der frucht­lo­sen Belagerung der Stadt durch Karl den Kühnen von Burgund und der 1000-jäh­ri­gen Zugehörigkeit der Rheinlande zum deut­schen Reich gewid­met von Hüpper Oberbürgermeister Neuß im Jahre 1925.

Das Mittelglied der Kette, eine Stiftung der Familie Lonnes, ist aus einer Goldmünze getrie­ben und stellt den Kopf des Oberschützenmeister, Kommerzialrat Robert Lonnes dar. Hier fin­det sich fol­gen­de Inschrift: Com.-Rat Robert Lonnes, Ober- und Ehrenoberschützenmeister 1894 – 1920 gew. v. d. Söhnen

Das Gegenstück dazu zeigt in glei­cher Arbeit ein Abbild des Schützenbruders Joseph Lonnes, der am 30.Oktober 1928 im Jahre sei­ner Jakobuskönigswürde ver­starb. Das zen­tra­le Mittelstück stellt das Emblem des Jakobuskönig Robert Lonnes jun. dar. Emailleschild mit Wappen, umrahmt von Eichenlaub, zwei Hirschen und zwei flie­gen­den Enten.

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