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Die Fah­nen­grup­pe

der Neus­ser Schei­ben­schüt­zen

Drei Schüt­zen­brü­der tra­gen die Fah­ne nicht nur am Jako­bus­tag und an den Schüt­zen­fest­ta­gen den Neus­ser Schei­ben­schüt­zen vor­an. Auch auf ande­ren Fest­lich­kei­ten reprä­sen­tiert die Fah­nen­grup­pe auf die­se Wei­se die Gesell­schaft und den Zug der Schei­ben­schüt­zen.

Beim Begräb­nis eines Schüt­zen­bru­ders gibt unse­re Fah­nen­grup­pe dem Ver­stor­be­nen ein ehren­des letz­tes Geleit.

Die Mit­glie­der der Fah­nen­grup­pe:
Wer­ner Holys, Jür­gen Dros­sard, Max Fischer


Bil­der und Beschrei­bung der von der Fah­nen­grup­pe getra­ge­nen Fah­ne

Auf der einen Sei­te der klei­nen qua­dra­ti­schen Fah­ne, die den Neus­ser Schei­ben­schüt­zen vor­an­ge­tra­gen wird, steht auf grü­nem Hin­ter­grund, der hell umran­det ist: „Neus­ser Schei­ben­schüt­zen Gesell­schaft”.

Auf der ande­ren Sei­te befin­det sich eine schwar­ze Schieß­schei­be auf hel­lem Hin­ter­grund, der grün umran­det ist. Die fran­zö­si­sche Auf­schrift „Sou­ve­nir memo­r­able de l‘an 1475“ erin­nert an das Jahr 1475, in dem die Stadt Neuss sich erfolg­reich der fast ein­jäh­ri­gen Bela­ge­rung durch Karl den Küh­nen von Bur­gund wie­der­setzt hat. Damals war die Sankt Sebas­tia­nus – Bru­der­schaft der Neus­ser Schei­ben­schüt­zen bereits 60 Jah­re alt, so dass man davon aus­ge­hen darf, dass sich auch die Schüt­zen­brü­der mit ihren Waf­fen an der Ver­tei­di­gung der Stadt Neuss betei­lig­ten.

Beschrei­bung der Fah­ne der Neus­ser Schei­ben­schüt­zen

Die Schei­ben­schüt­zen schmü­cken ihren Schei­ben­stand und ihre Häu­ser mit einer grün-wei­ßen Fah­ne. Auf dem wei­ßen Feld befin­det sich das Wap­pen der Neus­ser Schei­ben­schüt­zen. Es ist gevier­telt. Zwei Fel­der zei­gen eine Schieß­schei­be auf grü­nem Hin­ter­grund. Zwei wei­te­re Fel­der ziert das Neus­ser Stadt­wap­pen.

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