Bruderschießen

Nach altem Brauch sollen jährlich fünf Bruderschießen stattfinden und zwar das

Das Brezel- und Schinkenschießen im Januar eines jeden Jahres wird nach den Regeln der Bruderschießen ausgerichtet.

Nach altem frommen Herkommen eröffnet der Oberschützenmeister das jeweilige Bruderschießen mit der Aufforderung: “Hut ab zum Gebet”. Die anwesenden Schützenbrüder verweilen eine stille Minute mit Blick auf die augezogenen Scheiben.

Die Bruderschießen werden grundsätzlich angestrichen geschossen.

Die Anzahl der Schießpreise richtet sich beim Brunderschießen nach der Zahl der eingeschriebenen Teilnehmer. Jeweils 25 % der Teilnehmer erhalten einen Preis. Den letzten Preis (das so genannte “Ferkespank”) erringt derjenige Schützenbruder, der bei den Nichtplazierten den höchsten Stechschuss abgibt. Dieser Preis steht im Range des zweiten Preises.

Jeder Schütze hat beim Bruderschießen drei Schuss sowie einen Stechschuss (“Ferkespank”). Gewertet wird jeweils der beste Einzelschuss. Bei gleicher Ringzahl zählt der bessere zweite gegebenenfalls nachfolgend der bessere dritte Schuss. Bei drei gleichen Ringzahlen ist eine aufsteigende Ringfolge höher zu bewerten als eine fallende Ringfolge. Durch diese Form der Auswertung soll der Geist der Bruderschießen besonders betont werden, damit auch weniger geübte Schützen durch einen “Glücksschuss” einen Preis erringen können.

 

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